WB@pp

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WB@pp v1.1 Apk [Pro] - Application Apk Download

Mit diesem funktionalen Prototyp der WB@pp wird es möglich, auf einfachste Art und Weise Ärztinnen und Ärzte in ihrem administrativen Weiterbildungsprozess zu unterstützen.
Durch die mittlerweile vertraute Scanfunktion in den Smartphones wird mittels EFN ein in Weiterbildung befindlicher Arzt bzw. eine in Weiterbildung befindliche Ärztin in einer digitalen Liste einem Weiterbildungsbefugten hinzugefügt. Diese Anzeige werden sowohl dem Weiterbildungsbefugten als auch dem Arzt bzw. der Ärztin in Weiterbildung sofort in die „eigene“ WB@pp synchronisiert.
Somit haben Weiterbildungsbefugte einen Überblick über die eigenen Ärzte in Weiterbildung und in Weiterbildung befindliche Ärztinnen und Ärzte über die so dokumentierten Abschnitte.
Größt mögliche Transparenz natürlich ohne den Datenschutz außer Acht zu lassen war hier der Ursprungsgedanke.
Auch die elektronischen Systeme der jeweiligen Ärztekammern bekommen diese Daten verschlüsselt zur Verfügung gestellt.
Dies soll im weiteren Verlauf der Weiterbildungszeit dazu dienen, den späteren Antragsprozess zur Fachartprüfung signifikant zu optimieren.
Diese durch das Scannen entstandenen Datensätze können in den Kammer-Portalen (z.B. Datum) angepasst werden. So ist auch vorgesehen, dass wichtige Dokumente (Zeugnisse, Arbeitsverträge, etc.) der Kammer digital übergeben werden.
Das Gesamtkonzept sieht auch Evaluationen zu den Weiterbildungsstätten oder zu dem Weiterbildungsbefugten vor, die von den Ärztekammern optional angeboten werden könnten.
Abhängig von der Akzeptanz der WB@pp könnten in Kürze weitere Funktionen, wie zum Beispiel eine Suche nach Weiterbildungsbefugten oder eine Anzeige von offenen Stellen für Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung folgen.
Voraussetzung ist die Personalisierung der App in dem entsprechenden Kammer-Portal.
Dieses Pilotprojekt ist eine Entwicklung der Ärztekammern Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt sowie der Bundesärztekammer, die in einem Proof of Concept den Evaluationsserver zur Verfügung stellt.
Der Prototyp funktioniert ab dem 01.Juni 2014 in Hessen. Weitere Ärztekammern werden in den nächsten Wochen folgen.
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